Archiv Weiterbildungen

22. Okt.

Hepatitis-Symposium 2018

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«Closing the Gaps» – Elimination of Viral Hepatitis in Switzerland

Teil I (13.30 Uhr):
Wie stellen wir die Versorgung von Risikogruppen sicher?

  • Drogenkonsumierende: Wo gibt es Lücken und wie schliessen wir diese?
    (C. Scheidegger, SSI / A. Bregenzer, KSA)
  • Männer, die Sex mit Männern haben: Micro-Elimination – ein vielversprechender Ansatz zur Bekämpfung von Hepatitis C
    (D. Braun, USZ / A. Lehner, AHS)
  • Virale Hepatitis in Gefängnissen: Herausforderungen und Möglichkeiten
    (H. Wolff, HUG)
  • Videos mit Betroffenen-Testimonials
    (C. Bösiger, SHCV / A. Rinderknecht, Patientube.com)

Teil II (16.00 Uhr):
Die aktuelle Situation in der Schweiz und Best-Practice-Beispiele

  • Begrüssung
    (B. Gysi, Nationalrätin)
  • Schweizer Hepatitis-Strategie: Wo stehen wir heute?
    (B. Maeschli, Hepatitis Schweiz)
  • Was können wir von HIV/Aids lernen?
    (J. Fehr, UZH)
  • Australien: Ein Modelland für die Elimination von Hepatitis C
    (G. Dore, University of New South Wales, Australien)

Podium (17.45 Uhr)
Elimination – Ist die Schweiz auf Kurs?
G. Dore, P. Bruggmann, J. Fehr, A. Lehner

Apéro riche

Veranstaltungsart
Fortbildung, Konferenz, Podiumsdiskussion
Zielgruppe
Suchtfachleute, Innere Medizin, Interessierte
Wo

Universität Zürich
Aula, Raum RAA-G01
Rämistrasse 59, Zürich

Zeit
13:30 – 19:00 Uhr
Kosten
kostenlos
Anmeldeschluss
08. Oktober 2018

30. Aug.

39. Hepnet: Stigmatisierung / Peer Work

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Die Veranstaltung ist den Themen Stigmatisierung und Peer Work gewidmet und wird zusammen mit der Patientenorganisation SHCV, Patientube und dem Peerprojekt der Arud durchgeführt.

Betroffene werden von ihren Erfahrungen mit Stigmatisierung berichten. Es werden Ansätze diskutiert, um dieser häufigen Problematik zu begegnen. Im Weiteren stellen wir das im Frühjahr lancierte Hepatitis-Peer-Projekt der Arud vor.

Moderation: Philip Bruggmann

Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro riche eingeladen. Es besteht die Möglichkeit sich zu vernetzen und im kleinen Kreis weiter zu diskutieren.

Hepnet ist ein Schweizer Hepatitis-Netzwerk, das zum Ziel hat, die Versorgung von Substanzabhängigen im Bereich Virushepatitis (Screening, Aufklärung, Therapie, Nachsorge) durch Wissensvermittlung, Vernetzung und Aufbau von neuen Versorgungsstrukturen zu verbessern.

Veranstaltungsart
Fortbildung
Zielgruppe
Suchtfachleute
Wo
Arud Zentrum für Suchtmedizin, Schützengasse 31, 8001 Zürich
Zeit
16:30 – 18:00 Uhr
Kosten
kostenlos

28. Aug.

Podiumsdiskussion: Invalidenversicherung und Sucht

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Das Forum Sucht und Drogen ist eine Weiterbildungsveranstaltung für Fachleute des Suchtbereichs, organisiert von der Stadt Zürich, der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich sowie der Arud Zentrum für Suchtmedizin.

Referent/in

Moderation Dr. med. Martin Bischof, PUK Zürich,
TeilnehmerInnen N.N.

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

Restaurant Planet 5, Sihlquai 240, 8005 Zürich, www.planet5.ch

Zeit
17:15 – 18:15 Uhr
Kosten
kostenlos

04. Juli

Netzwerk-Lunch: «Jetzt ist Schluss – Umdenken in der Angehörigenarbeit»

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Wenn Familien und Betroffene von der Stigmatisierung genug haben!
Vieles begleitet ein Leben lang, schmerzt und die Wunden entzünden sich immer wieder. Kann man das nicht stoppen? Ein neues Leben anfangen?

Ein moderierter Roundtable mit Fachleuten aus Politik, Sozialbereich, Fachklinik und Theologie.

Teilnehmende am Roundtable:
Dr. Angelo Barrile, Arzt und SP-Nationalrat
Dr. Martin Fleckenstein, Leiter Stationäre Therapie, Klinik im Hasel
Wolfgang Weigand, Theologe und Erwachsenenbildner
Silvia Nigg Morger, Sozialdiakonin

Wir bitten um Anmeldung bis zum 30. Juni 2018 an:
Tel. 044 384 80 18 oder info@vevdaj.ch

Bitte überweisen Sie den Betrag von Fr. 15.– bis zum 30.6. auf folgendes Konto:
PC 87-693010-5 z.G. VEVDAJ Zürich, IBAN CH86 0900 0000 8769 3010 5
Die Anmeldungen sind verbindlich und werden nicht bestätigt.

Referent/in

Monika Stocker, ehemalige Stadträtin, Sozialdepartement, Zürich

Veranstaltungsart
Podiumsdiskussion
Zielgruppe
Suchtfachleute, Interessierte
Wo

Pfarreizentrum Liebfrauen
Weinbergstrasse 36, 8006 Zürich

Zeit
12:00 – 13:15 Uhr
Kosten
Fr. 15.– (inkl. Stehlunch und Getränke)
Anmeldeschluss
30. Juni 2018

02. Juli

Was hat der Drogenkrieg in Kolumbien mit der Schweiz zu tun?

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Über den Zusammenhang zwischen Kokaanbau und Drogenkrieg in Kolumbien und der Drogenpolitik und dem Kokainkonsum in der Schweiz.

Jahrzehnte der Prohibition und des Drogenkrieges sind gescheitert, in immer mehr Ländern werden Alternativen diskutiert.

Was ist der Spielraum des internationalen Rechtsrahmens der Drogenpolitik und was sind erfolgsversprechende Ansätze einer Entkriminalisierung und Reglementierung sowohl auf Anbau- wie Konsumebene in der Schweiz und in Kolumbien?

Die Veranstaltung wird auf Spanisch und Deutsch mit jeweiliger Übersetzung durchgeführt. Im Anschluss Apéro.

Referent/in

Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask!
Luz Piedad Caicedo, Vizedirektorin der Menschenrechtsorganisation Corporación Humanas
Thilo Beck, Chefarzt Psychiatrie bei der Arud

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

Polit-Forum Bern (Käfigturm),
Marktgasse 67, Bern

Zeit
19:00 – yesterday Uhr
Kosten
Freier Eintritt mit Kollekte

28. Juni

Hepatitis C in der Grundversorgung und Drogenbehandlung

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Menschen mit intravenösem Drogenkonsum (PWID) machen schätzungsweise 50% der Neuinfektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) aus. Ärzte, die PWID behandeln, können durch frühzeitige Diagnose und Behandlung die HCV-bedingte Morbidität und Mortalität erheblich verringern.

Mit der Einführung von neuen, gut verträglichen direkt wirkenden antiviralen Präparaten (DAAs) mit kurzer Behandlungsdauer und Heilungsraten von über 95% kann die Gesundheit von Menschen mit HCV massiv verbessert werden.

In Onlinekursen und PräsenzWorkshops mit lokalen Experten können die Fähigkeiten erworben werden, Hepatitis C im eigenen Umfeld selbstbewusst zu behandeln.

Nach Beendigung dieses Programms werden die Teilnehmenden in der Lage sein:

  • Die Risikofaktoren für eine HCV-Infektion zu beschreiben, was effizientes Screening in der Praxis und wirksame Aufklärungs- und Präventionsarbeit ermöglicht
  • Die klinischen Daten kompetent auszuwerten, um HCV zuverlässig zu diagnostizieren
  • Lebererkrankungen kompetent zu beurteilen
  • Die DAA-Therapien zur Behandlung von HCV zu verstehen und Patienten entsprechend zu behandeln, überweisen oder beraten
  • Patienten angemessen zu überwachen, während und nach der Behandlung

Kontakt für weitere Informationen: info@inhsu.org

Reisestipendien sind verfügbar
Weitere Informationen unter info@inhsu.org

Referent/in

Philip Bruggmann, Chefarzt Innere Medizin, Arud
Tina Horschik, Leiterin Pflege Innere Medizin, Arud

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo
Arud Zentrum für Suchtmedizin, Schützengasse 31, 8001 Zürich
Zeit
09:15 – 17:00 Uhr
Kosten
Kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt.
Anmeldeschluss
21. Juni 2018