Archiv Weiterbildungen

02. Mai

Wege aus der (Selbst-)Stigmatisierung und Belastung

minus
minus

Angehörige sind längst im psychiatrischen Alltag angekommen, aber die konkrete Arbeit mit ihnen fordert professionell Tätigen einiges ab: eine klare Haltung, einen konstanten Perspektivwechsel und Sicherheit im kommunikativen Umgang.

Vorurteile und Vorbehalte gegenüber Angehörigen als Mitverursacher sind immer noch groß und verstärken die Unsicherheit im Umgang mit Familienmitgliedern, Partnern oder engen Vertrauten.

Anmeldungen bitte bis zum 20. April an Tel. 044 384 80 18 oder info@vevdaj.ch
Bitte überweisen Sie den Betrag von Fr. 15.– auf folgendes Konto:
PC 87-693010-5 z.G. VEVDAJ Zürich, IBAN CH86 0900 0000 8769 3010 5

Die Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt.

Referent/in

Edith Scherer, Pflegefachfrau Psychiatrie HF und Leiterin der Angehörigenberatung, St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste, Vorstandsmitglied des Netzwerkes Angehörigenarbeit Psychiatrie und Buchautorin

Moderation: Monika Stocker, ehemalige Stadträtin, Sozialdepartement, Zürich

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

Pfarreizentrum Liebfrauen
Weinbergstrasse 36
8006 Zürich

Zeit
12:00 – 13:15 Uhr
Kosten
CHF 15.–
Anmeldeschluss
20. April 2018

22. März

37. Hepnet

minus
minus

«Die grossen Lücken in der Hepatitis C Versorgung von substituierten Patienten – und wie sie gefüllt werden können» – lautet das Thema der 37. Hepnet-Veranstaltung.

Frau Dr. Andrea Bregenzer wird uns die aus Public Health Sicht bedenklichen Resultate ihrer neulich publizierten Arbeit vorstellen: Swiss Medical Weekly, 2017. Zur anschliessenden Diskussion sind die Kantonsärzte von Zürich und Aargau sowie Vertreter der städtischen Gesundheitsdirektion eingeladen.
Ab 18 Uhr sind alle zu einem Apéro riche eingeladen.

Hepnet ist ein Schweizer Hepatitis-Netzwerk, das zum Ziel hat, die Versorgung von Substanzabhängigen im Bereich Virushepatitis (Screening, Aufklärung, Therapie, Nachsorge) durch Wissensvermittlung, Vernetzung und Aufbau von neuen Versorgungsstrukturen zu verbessern.

Referent/in

Frau Dr. Andrea Bregenzer, Kantonsspital Aarau

Veranstaltungsart
Fortbildung
Zielgruppe
Suchtfachleute
Wo
Arud Zentrum für Suchtmedizin, Schützengasse 31, 8001 Zürich
Zeit
16:30 – 18:00 Uhr

17. März

DocDay: Berufsmesse für Medizinstudierende und AssistenzärztInnen

minus
minus

StudienabgängerInnen der Humanmedizin sind mit einer Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten konfrontiert. Es ist anspruchsvoll, dabei den Überblick zu behalten. Hier will der DocDay Abhilfe schaffen: Zahlreiche Facharztrichtungen sind am gleichen Tag an einem Ort vertreten, um den Besucherinnen und Besuchern zu ermöglichen, diverse Spezialisierungen direkt zu vergleichen.

Die Arud wird nebst anderen Institutionen ebenfalls mit einem Stand präsent sein und Einblick in das vielseitige Gebiet der Suchtmedizin geben: Ärztinnen und Ärzte aus der Inneren Medizin und der Psychiatrie stellen ihren Fachbereich vor und beantworten gern Fragen zu Berufsalltag und Ausbildungsmöglichkeiten.

Parallel zu den Messeständen, die von 10 Uhr bis 16 Uhr besetzt sind, findet im Hörsaal E5 ein informatives Rahmenprogramm mit Vorträgen statt.

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

ETH Zürich, Hauptgebäude
Rämistrasse 101
8092 Zürich

Zeit
10:00 – 16:00 Uhr
Kosten
kostenlos

17. März

BrainFair 2018: Schmerz & Gehirn

minus
minus

Schmerzen sind der wohl häufigste Grund für den Besuch beim Hausarzt. Die BrainFair 2018 beleuchtet das Thema Schmerz aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt auf, wie und warum Schmerz entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionsforen werden nicht nur körperliche, sondern auch mentale und seelische Schmerzen angesprochen.

Philip Bruggmann, Arud-Chefarzt Innere Medizin, wird in einem Kurzreferat (von 11.40 bis 12.00 Uhr) der folgenden Frage nachgehen:

«Von Schmerzmitteln zu Drogentoten in den USA – droht der Schweiz auch eine Opiatkrise?»

Das volle Programm der BrainFair entnehmen Sie bitte dem zum Download zur Verfügung stehenden Flyer.

Die BrainFair wird organisiert vom Zentrum für Neurowissenschaften Zürich, einem gemeinsamem Kompetenzzentrum der ETHZ und der Universität Zürich, in Zusammenarbeit mit Life Science Zurich. Das Ziel ist, die breite Öffentlichkeit über die aktuelle Forschung in den Neurowissenschaften zu informieren.

Referent/in

Philip Bruggmann, Arud-Chefarzt Innere Medizin und Research Associate am Institut für Hausarztmedizin an der Universität Zürich

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

UniversitätsSpital Zürich
Frauenklinikstrasse 10
8091 Zürich

Zeit
11:00 – 14:00 Uhr
Kosten
kostenlos

27. Feb.

Scham, Schuld und Stigmatisierung im Umfeld Sucht

minus
minus

Vorurteile gehören zum Leben. Keiner kommt ohne aus, denn sie vereinfachen die komplexe Realität und dienen dem sozialen Zusammenhalt. Weiten sich Vorurteile jedoch zu Diskriminierung aus, kann dies für die Betroffenen fatale Folgen haben.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Angehörigenberatung Umfeld Sucht (ada-zh). Sie ist eine Partnerinstitution der Arud.

Kosten: CHF 15.–
Bitte überweisen Sie den Betrag an:
VEVDAJ Zürich, Konto-Nr.: PC 87-693010-5
Die Zahlung gilt als Anmeldung.

Referent/in

Prof. Dr. med., Dipl.-Psych. Roland Vauth, Leitender Arzt und Leitender Psychologe des Zentrums für Psychotische Störungen und des Zentrums für Diagnostik und Krisenintervention der UPK Basel

Veranstaltungsart
Zielgruppe
Wo

Pfarreizentrum Liebfrauen,
Zehnderweg 9 / Weinbergstrasse 36, 8006 Zürich

Zeit
12:00 – 13:15 Uhr
Kosten
CHF 15.–