19. March 2020  |  News

COVID-19: Informationen für unsere PatientInnen

«Ausserordentliche Lage» – so hat der Bundesrat die Situation nach den jüngsten Entwicklungen eingestuft. Bei der Arud haben wir die Abläufe angepasst und unsere Mitarbeitenden ermöglichen es dank ihrem enormen Einsatz, den Betrieb aufrechtzuerhalten und die medizinische Versorgung zu garantieren.

Wir informieren Sie hier über die angepassten Angebote und getroffenen Vorkehrungen. Oberste Priorität hat der Schutz von PatientInnen sowie Mitarbeitenden.

COVID-19: Risikogruppen müssen sich besonders schützen

Viele unserer PatientInnen gehören zu einer Risikogruppe. Deshalb beschränken wir zu deren Schutz die Kontakte auf das absolut Notwendige und ermöglichen es ihnen, zu Hause zu bleiben.

Falls Sie Fragen oder Anliegen haben, melden Sie sich bitte wenn immer möglich zuerst telefonisch (058 360 50 00) bei uns, um das weitere Vorgehen zu besprechen und gemeinsam planen zu können.

  • Gesprächs- und Beratungstermine können telefonisch wahrgenommen werden.

  • Im Krankheitsfall und bei Selbstisolation liefern wir die Medikamente nach Hause ...

  • ... und bieten Hausbesuche an.

  • PatientInnen in einer Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) bekommen die maximal mögliche Zahl an Mitgaben. Das heisst: reguläre OAT bis 30 Tage, Diaphin-Therapie (DT) bis 7 Tage.

  • Die Verlaufskontrollen finden telefonisch statt.

PatientInnen mit Husten oder Fieber

  • Haben Sie Husten oder Fieber und sind PatientIn der Arud, dann melden Sie sich bitte telefonisch bei uns: 058 360 50 00.

  • Wir führen für unsere PatientInnen Tests durch und bieten Beratungen bzgl. des Coronavirus an.

Wir nehmen weiterhin PatientInnen auf


Es ist uns auch während dieser ausserordentlichen Situation wichtig, allen Betroffenen schnell und unkompliziert Unterstützung zu bieten.

Das gilt ganz besonders für Personen mit einer Opioidabhängigkeit – wir sind für Betroffene, die eine OAT-Behandlung brauchen, da!

Selbstverständlich dürfen sich auch Menschen mit risikoreichem oder abhängigem Konsum von anderen Substanzen jetzt bei uns für einen Termin melden – es kann jedoch zu Wartezeiten kommen.


Wir wünschen allen viel Kraft, Geduld und gute Gesundheit bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen.