Agenda

Referate, Workshops, Führungen oder fachliche Fort- und Weiterbildungen – zusammen mit unseren Partnern organisieren wir regelmässig Veranstaltungen rund um die Themen Sucht und Substanzkonsum. Angesprochen sind je nach Veranstaltung Fachpersonen, Betroffene, Angehörige, Arbeitgebende oder Interessierte.

Melden Sie sich für unseren Newsletter an – wir informieren Sie über bevorstehende Veranstaltungen.

02. Mai

Wege aus der (Selbst-)Stigmatisierung und Belastung

minus
minus

Angehörige sind längst im psychiatrischen Alltag angekommen, aber die konkrete Arbeit mit ihnen fordert professionell Tätigen einiges ab: eine klare Haltung, einen konstanten Perspektivwechsel und Sicherheit im kommunikativen Umgang.

Vorurteile und Vorbehalte gegenüber Angehörigen als Mitverursacher sind immer noch groß und verstärken die Unsicherheit im Umgang mit Familienmitgliedern, Partnern oder engen Vertrauten.

Anmeldungen bitte bis zum 20. April an Tel. 044 384 80 18 oder info@vevdaj.ch
Bitte überweisen Sie den Betrag von Fr. 15.– auf folgendes Konto:
PC 87-693010-5 z.G. VEVDAJ Zürich, IBAN CH86 0900 0000 8769 3010 5

Die Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt.

Referent/in

Edith Scherer, Pflegefachfrau Psychiatrie HF und Leiterin der Angehörigenberatung, St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste, Vorstandsmitglied des Netzwerkes Angehörigenarbeit Psychiatrie und Buchautorin

Moderation: Monika Stocker, ehemalige Stadträtin, Sozialdepartement, Zürich

Zielgruppe
Fachleute
Wo

Pfarreizentrum Liebfrauen
Weinbergstrasse 36
8006 Zürich

Zeit
12:00 – 13:15 Uhr
Kosten
CHF 15.–
Anmeldeschluss
20. April 2018

15. Mai

Arud-Mitgliederversammlung

minus
minus

Wir freuen uns, Sie zur Mitgliederversammlung 2018 mit anschliessendem Apéro an unserem neuen Standort begrüssen zu dürfen, und hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

Sind Sie noch nicht Mitglied? Hier können Sie sich anmelden.

Wo
Arud Zentrum für Suchtmedizin, Schützengasse 31, 8001 Zürich
Zeit
19:00 Uhr

28. Juni

Hepatitis C in der Grundversorgung und Drogenbehandlung

minus
minus


Menschen mit intravenösem Drogenkonsum (PWID) machen schätzungsweise 50% der Neuinfektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) aus. Ärzte, die PWID behandeln, können durch frühzeitige Diagnose und Behandlung die HCV-bedingte Morbidität und Mortalität erheblich verringern.

Mit der Einführung von neuen, gut verträglichen direkt wirkenden antiviralen Präparaten (DAAs) mit kurzer Behandlungsdauer und Heilungsraten von über 95% kann die Gesundheit von Menschen mit HCV massiv verbessert werden.

In Onlinekursen und PräsenzWorkshops mit lokalen Experten können die Fähigkeiten erworben werden, Hepatitis C im eigenen Umfeld selbstbewusst zu behandeln.

Nach Beendigung dieses Programms werden die Teilnehmenden in der Lage sein:

  • Die Risikofaktoren für eine HCV-Infektion zu beschreiben, was effizientes Screening in der Praxis und wirksame Aufklärungs- und Präventionsarbeit ermöglicht
  • Die klinischen Daten kompetent auszuwerten, um HCV zuverlässig zu diagnostizieren
  • Lebererkrankungen kompetent zu beurteilen
  • Die DAA-Therapien zur Behandlung von HCV zu verstehen und Patienten entsprechend zu behandeln, überweisen oder beraten
  • Patienten angemessen zu überwachen, während und nach der Behandlung

Kontakt für weitere Informationen: info@inhsu.org

Reisestipendien sind verfügbar
Weitere Informationen unter info@inhsu.org

Referent/in

Philip Bruggmann, Chefarzt Innere Medizin, Arud
Tina Horschik, Leiterin Pflege Innere Medizin, Arud

Veranstaltungsart

Workshop

Zielgruppe
Ärzte, Pflegefachpersonen, Suchtspezialisten und andere medizinische Fachleute, die mit intravenös Drogenkonsumierenden arbeiten
Wo
Arud Zentrum für Suchtmedizin, Schützengasse 31, 8001 Zürich
Zeit
08:30 – 16:30 Uhr
Kosten
Kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt.
Anmeldeschluss
21. Juni 2018