Peer-Angebote: Unterstützung und Begleitung auf Augenhöhe

Der steigende Kostendruck im Gesundheitswesen ist auch bei der Arud spürbar. Der finanzielle Spielraum für die Etablierung vielversprechender Projekte wie die Peer-Arbeit wird zusehends enger. Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin Betroffene begleiten und innovative Wege bei der Behandlung von Suchtkrankheiten beschreiten.

Wir stehen für Innovation und bedürfnisorientierte Behandlung unserer Patient:innen. Der Einsatz von Peers - als Personen, die aufgrund ihrer Lebensumstände einen Erfahrungsraum teilen (Suchterkrankung, Psychische Erkrankung u.a.) - erfährt seit einigen Jahren eine setig wachsende Akzeptanz. Peer-Mitarbeitende schaffen einen empathischen Draht zu unseren Patient:innen, vermitteln Präventionswissen und erschliessen nicht abgedeckte Bedandlungsbedürfnisse. Wir bilden Peer-Mitarbeitende fachlich aus und bieten ihnen eine fair entlöhnte Anstellung.

Wir möchten Peer-Interventionen im ambulanten Suchtbereich etablieren. Solange die Peer-Interventionen nicht kostendeckend abgerechnet werden können, sind wir auf die Zuwendung Dritter zur Finanzierung unserer Peer-Projekte angewiesen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns für die für die Peer-Arbeit engagieren und danken Ihnen für Ihre Unterstützung.